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Währenddem die Schänner Herren gegen Schmerikon den Aufstieg in die 1. Liga schafften, mussten die 1. und 2.-Liga-Damen den berühmten Schritt nach unten tun. Alle anderen Mannschaften verbleiben in ihren Ligen.
Armin Jud
Die Schänner Herren sind zurück in der 1. Liga. Dies dank einem knappen 5:4-Erfolg am letzten Samstag gegen Schmerikon. Die Besucher aus dem Seedorf starteten zwar fulminant in die Begegnung und gingen in den Einzelspielen dank Siegen von Fabio Gmür und Thomas Gebert gleich 2:0 in Führung. Dann hatten die Besucher das Pulver aber bereits verschossen und die Schänner kehrten dank Siegen von Mario De Zanet, Dominic Ryser, Andrin Bögli und Marc Gubser das Spiel zu ihren Gunsten und gingen 4:2 in Front. Den Schännern reichte im Nachhinein der Doppelerfolg durch De Zanet/Hobi, um nach einem Jahr in der 2. Liga wieder in die 1. Liga zurückzukehren.
Ebenfalls Aufstiegsspiele bestritten die 1.-Liga-Jungsenioren. Doch der Gegner in Ried Wollerau erwies sich als eine Nummer zu gross, so dass die Schwyzer schon nach den Einzeln mit 4:2 in Führung gehen konnten. Den Gastgebern reichte nachher ein Doppelerfolg zum Gesamtsieg von 5:4. In den Einzelpartien durften sich Roli Gmür und Ernst Schwitter in die Siegerliste eintragen lassen.
Die Aufstiegspartie der Senioren war nach den Einzelpartien bereits entschieden. Uneinholbar 4:1 ging die Heimmannschaft des TC Huba in Führung. Pius Zweifel hiess der Sieger schännerseits. Fazit: Saisonziel erreicht.
Die Nachwuchsmannschaft beendete die Meisterschaft in der 3. Liga auf dem 4. Platz.
Wenig positive Meldungen bei den Damen. Alle drei Mannschaften standen mit dem Rücken zur Wand und versuchten, den drohenden Abstieg zu verhindern. Dabei waren nur die 1.-Liga-Seniorinnen erfolgreich. Die Seniorinnen überliessen dabei im alles entscheidenden Abstiegsspiel den schwarzen Peter den Gästen aus Celerina. Ida Jud, Anne Rickli und Anneliese Good im Einzel sowie Jud/Rickli und Rickli/Schmid im Doppel sorgten für den beruhigenden 5:2-Erfolg.
Eine Liga tiefer fanden sich die 1.-Liga-Damen nach der Partie zu Hause gegen Chiasso wieder. Da nützte auch der Einzelerfolg von Jasmine Jud und Priska Jakober nur noch wenig, denn die Gäste aus dem Tessin traten mit einer all zu starken Mannschaft an und siegten verdient mit 5:2.
So überraschend wie die Nachwuchsmannschaft der Damen im letzten Jahr am grünen Tisch den Aufstieg in die 2. Liga geschafft hatte, so schnell wurden sie nun von der Realität wieder eingeholt. Ohne wenn und aber verloren sie das letzte und entscheidende Spiel und sind nun wieder in der 3. Liga zu finden. |